forsa-Studie belegt: Jeder Zweite würde eine Solaranlage mieten

Eine repräsentative forsa-Umfrage unter Einfamilienhausbesitzern in Deutschland im Auftrag von DZ-4 hat ergeben, dass für jeden zweiten an Photovoltaik interessierten Hausbesitzer (49%) die Miete einer Solaranlage in Frage kommt. Das Pachtmodell für Solaranlagen gibt es in Deutschland seit sechs Jahren. Über eine feste monatliche Mietrate wird die Finanzierung, Versicherung und Instandhaltung einer Solaranlage ermöglicht. Ziel ist die wirtschaftliche Nutzung erneuerbarer Energien ohne Eigeninvestion oder Kreditfinanzierung. „Das große Interesse der Eigenheimbesitzer bestätigt unseren Ansatz und zeigt, dass der Anteil des Mietsegments am PV-Markt weit größeres Potenzial besitzt als bisher angenommen“, sagt Florian Berghausen, Gründer und Geschäftsführer von DZ-4.

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Wissenstrahlung Nr. 292 bei Radio Free Fm

Photovoltaik und die regionale Energiewende. Darum ging es am 20. Mai 2018 bei Michael Troost in der Wissenstrahlung bei Radio Free Fm. Was genau ist ein CO2 Fußabdruck? Warum gibt es die Lokale Agenda 21? Was genau kann ich mit Solarstrom genau machen? Kann ich als Mieter auch an der Energiewende teilnehmen? Muss ich Solarstromanlagen kaufen, oder kann ich diese auch mieten? Sektorkopplung und der zukünftige Stromverbrauch. Diese und viele weitere Themen hier bei Radio Free FM. Die komplette Sendung hier zum Nachhören!

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Verbraucherzentrale NRW startet Kampagne „Sonne im Tank“

Es geht bei der Aktion darum, Verbrauchern zu erklären, wie sie mit Solarstrom aus der eigenen Photovoltaik-Anlage ihr Elektrofahrzeug laden können. Ein Solarrechner, den die Verbraucherzentrale NRW gemeinsam mit der HTW Berlin entwickelt hat, simuliert, welche Anteile für das Beladen von Elektrofahrzeugen erreicht werden können – je nach Größe von Photovoltaik-Anlage und Speichersystem.

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Die Energiekosten der deutschen Industrie steigen wieder leicht an

Die Energiekosten der deutschen Industrie steigen wieder leicht an. Die deutsche Industrie musste im Mai 2017 so wenig für Energie ausgeben wie nie zuvor seit Beginn der Berechnungen Anfang 2010. Und das obwohl die EEG-Umlage angestiegen ist und Brennstoffe zum Teil leicht teurer waren. Die Belastung der Industrie mit Energiekosten hat damit ein neues Mehrjahrestief erreicht.

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