Fossile-Energien-Umlage würde 2017 bei 10,2 Cent pro Kilowattstunde liegen

Photovoltaik, Windkraft und Co. werden gern als Preistreiber bei den Stromkosten gebrandmarkt. Nach einem Bericht von „Strom-Report“ liegen die staatlichen Förderungen und Vergünstigungen für Atomkraft, Kohle und Gas sowie deren Folgeschäden mit 33 bis 38 Milliarden Euro in diesem Jahr erneut deutlich über dem Niveau der Ausgaben für Erneuerbare. Doch diese Kosten erscheinen nicht auf der Stromrechnung, sondern werden auf die Steuerzahler abgewälzt.

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Die Erfolgsgeschichte der Fotovoltaik

 

Die Erfolgsgeschichte der Fotovoltaik lässt sich nicht mehr aufhalten. Fotovoltaikanlagen auch Gewerbebetrieben und Eigenheimen sind immer günstiger geworden. Die Massenproduktion von Modulen hat die Preise soweit fallen lassen, dass Solarstrom in Gewerbe und Haushalten oft für unter 10 Cent pro kWh selbst hergestellt werden kann. Die Ergänzungsversorgung

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Reparatur-Café Ulm – reparieren-statt-wegwerfen

Reparieren statt wegwerfen! 2.000 Reparaturanfragen seit dem Start

Reparatur-Cafe Ulm
Mehr als 2000 Reparaturanfragen im Reparatur-Cafe Ulm. Mit über 900 Helfern im Einsatz.

Im Reparatur-Café am 08.02.2017 ist die 2.000 Reparaturanfrage im Reparatur-Café Ulm eingegangen. Es war eine Kaffeemaschine, die immer wieder streikte. 

Die Auswertung der bisherigen 52 Termine seit September 2016 brachten 2013 Reparaturanfragen. Dabei liegt die „Erfolgsquote“ bei 74,3 %. Dabei rechnete das Reparatur-Cafe Ulm die erfolgreichen Reparaturen (1.223) und die Empfehlungen (274), die auch zu einer erfolgreichen Reparatur führen zusammen. Weiterhin sehr erfreulich ist die hohe Bereitschaft der ehrenamtlichen Reparaturhelferinnen und – helfer (901). Das heißt an einem Reparatur- Café Termin sind im Durchschnitt 17 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Einsatz. Ohne dieses Engagement könnten die 39 Reparaturanfragen pro Öffnungstermin nicht so erfolgreich bearbeitet werden.

Bernhard Mittl und sein Team machen das einfach klasse!

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Wozu braucht man überhaupt einen Solarstromspeicher?

Solarstromspeicher haben in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage den Zweck, den selbst erzeugten Strom vom eigenen Hausdach zwischenspeichern zu können. Ohne einen Batteriespei- cher muss der erzeugte Strom bislang entweder sofort verbraucht oder augenblicklich ins Netz eingespeist werden. Sprich: der Strom muss, wenn er erzeugt wird, irgendwo hin.

Stromverkauf wird zum Stromverbrauch

War bis vor wenigen Jahren noch das hauptsächliche Ziel Solarstrom für das öffentliche Netz zu erzeugen, ist es heute der Eigenverbrauch der bedient werden muss. Selbst verbrauchen können den Strom tagsüber meist nur der Kühlschrank, der Tiefkühlschrank sowie Elektrogeräte mit Akku oder Standby-Funktion. Mehr als 10 Prozent des Stroms von der Photovoltaikanlage lässt sich in einem normalen Haushalt tagsüber fast nicht verbrauchen, wenn keiner zu Hause ist. Der Rest wird also an den Netzbetreiber verkauft.

Die Herausforderung besteht nun darin, die Verbraucher entweder an die Stromerzeugungszeiten anzupassen, oder den Strom zu speichern. Solarstromspeicher ermöglichen es nun, dass mehr selbst erzeugter Strom auch selbst verbraucht werden kann. Und zwar dann, wenn der Strom auch gebraucht wird: Abends, Morgens und am Wochenende. Aktuell kann mit einer Solarstromanlage Strom für weniger als die Hälfte der derzeitigen Bezugskosten selbstliebe produziert werden. Ausschließlich einzuspeisen ist in den meisten Fällen nicht mehr wirtschaftlich.

Deswegen ist es beim Neubau einer PV-Anlage wirtschaftlicher, sich das Geld für den Haus- haltsstrom zu sparen, und möglichst viel des selbst erzeugten Stroms auch selbst zu verbrauchen. Zum Vergleich: bei einem durchschnittlichen Stromverbrauch von rund 4.000 kWh und einem Strompreis von 28 Cent / kWh bezahlt ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt heute rund 1.120 € Stromkosten im Jahr. Und ohne weitere Strompreissteigerung rund 22.400 € in 20 Jahren. Geld, was sich bei einer Betriebsdauer einer PV-Anlage von bereits 20 Jahren leicht auszahlt.Meist sogar schon in weniger als der Hälfte der Zeit.

Solarstromspeicher lohnen sich. Nicht nur finanziell. Auch der Umwelt! Zudem werden Lastspitzen in den Stromnetzen entsprechend abgemildert. Denn meist sind die Stromverbräuche in Wohn- oder Industriegebieten bei den einzelnen Nutzern ähnlich.

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Batteriespeicher für Solarstromanlagen

Warum überhaupt Solarstrom speichern? Meist sind es wirtschaftliche oder idealistische Beweggründe, die Besitzer und Interessenten einer Photovoltaik Anlage veranlassen, über einen Solarstromspeicher nachzudenken. Sei es der Wunsch, mehr Strom aus der eigenen Photovoltaik Anlage selbst zu verbrauchen, das pure Interesse an dieser neuen Technologie oder einfach die Überlegung, sich mit einer Photovoltaik Anlage unabhängiger machen zu wollen von steigenden Strompreisen.

2015 war bereits ein richtungsweisendes Jahr für die weitere Entwicklung der Photovoltaik und Batteriespeicher im Privatsektor. 1,53 Millionen installierte Photovoltaikanlagen gab es zum Stichtag bereits. Knapp 40.000 Megawatt installierte Leistung. Wer sich heute eine Photovoltaikanlage kauft, bekommt knapp über 12 Cent Cent Einspeisevergütung für die erzeugte Kilowattstunde Solarstrom. Haushaltsstrom kostet indes bereits oft schon 30 Cent. Warum also sollte man den erzeugten Strom weiterhin einspeisen, um ihn im Anschluss teurer wieder einzukaufen als Haushaltsstrom? Daher werden Photovoltaikanlagen schon lange nicht mehr aus Investitionsgründen gebaut.

Und das ist auch gut so. Denn mit dem Aufkommen von Solarstromspeichern wird Photovoltaik erwachsen. 32.000 Speicher waren Ende 2015 bereits installiert. Das renditegetriebene Bauen wird mehr und mehr einem vernunftgetriebenen Bauen weichen: Photovoltaik zu nutzen, um sich zu einem Großteil selbst mit Strom zu versorgen. Batteriespeicher sind in dieser Hinsicht so etwas wie das fehlende Puzzleteil, welches die Anlagentechnik komplettiert. Und damit ist eine private PV-Anlage in Verbindung mit einem Batteriespeicher heute bereits wirtschaftlich: unter der Maßgabe Strom zu erzeugen, um ihn selbst zu verbrauchen, und nicht, um ihn zu verkaufen. Doch hierzu müssen grundlegende Fragen beantwortet werden, die bei der Beschäftigung mit Solarstromspeichern immer wieder auftauchen.

  1. Wozu braucht man überhaupt einen Solarstromspeicher?
  2. Für wen ist ein Speicher interessant?
  3. Was kosten solche Geräte?
  4. Gibt es eine Förderung?
  5. Lohnt sich ein Solarstromspeicher finanziell?
  6. Welche Geräte gibt es bereits zu kaufen?
  7. Was zeichnet einen guten Speicher aus?
  8. Wo kann man einen Speicher kaufen?

Gerne will ich diese Fragen in den kommenden Beiträgen genauer untersuchen und ach erklären.

Bis demnächst!

Sonnige Grüße

Wolf Probst

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So schnell tickt die CO2-Uhr

Die CO2-Uhr des MCC veranschaulicht, wieviel CO2 in die Atmosphäre abgegeben werden darf, um die globale Erwärmung auf maximal 1,5°C beziehungsweise 2°C zu begrenzen.

Beim Klimaabkommen von Paris haben alle Staaten weltweit das Ziel beschlossen, die Erderwärmung im globalen Mittel auf deutlich unter 2 Grad Celsius (möglichst 1,5°C)

 im Vergleich zum vorindustriellen Niveau zu begrenzen. Das ist äußerst ambitioniert und lässt sich in ein CO2-Budget übersetzen, das immer kleiner wird.

Konkret heißt das: Wenn beispielsweise das 2-Grad-Ziel noch mit einer hohen Wahrscheinlichkeit erreicht werden soll, dürfen zwischen 2016 und 2100 nur noch maximal etwa 980 Gigatonnen CO2 in die Atmosphäre gestoßen werden.¹ Doch die Welt emittiert noch immer jedes Jahr aufs Neue rund 40 Gigatonnen CO
2. Das entspricht 1268 Tonnen pro Sekunde. Und so schrumpft das verbleibende Budget rapide.

Die Uhr tickt – Klicken Sie sich durch verschiedene Temperaturziele und Schätzungen und erfahren Sie, wieviel Zeit im jeweiligen Szenario bleibt.

Wie wenig Zeit den politischen Entscheidern genau bleibt, zeigt die CO2-Uhr des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC). Als Besucher der MCC-Website können Sie hier selbst interaktiv nachvollziehen, welche politischen Ziele unter welchen wissenschaftlichen Annahmen zu welchen engen Zeitrahmen für ein konkretes Handeln führen.

Oben können Sie links für das Erreichen des 2-Grad-Ziels ein optimistisches („upper estimate“: es verbleiben noch ca. 940 Gt¹), ein mittleres („medium estimate“: es verbleiben noch ca. 760 Gt²) oder ein pessimistisches Szenario („lower estimate“: es verbleiben noch ca. 390 Gt¹) der Wissenschaftler auswählen. Rechts finden Sie die entsprechenden Szenarien für das 1,5-Grad-Ziel.³ Abhängig von ihrer Auswahl wird Ihnen das noch verbleibende CO2-Budget angezeigt – und die verbleibende Zeit.

Der Berechnung ist zugrundegelegt, dass die jährlichen Emissionen auf dem Niveau von 2014 verharren⁴, während von 2000 bis 2010 ein
jährliches Wachstum des Treibhausgasausstoßes von 2,2% beobachtet wurde¹. Für die konkreten Berechnungen ausgehend von den oben angegebenen Budgets und Ausstoßraten sowie die Umsetzung der CO2-Uhr zeichnen die MCC-Wissenschaftler Alexander Radebach und Tom Schulze verantwortlich.

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¹ IPCC, Climate Change 2014: Mitigation of Climate Change. Contribution of Working Group III to the Fifth Assessment Report of the Intergovernmental Panel on Climate Change. Cambridge, United Kingdom and New York, NY, USA (Cambridge University Press, 2014); SPM Table 1.

² IPCC, 2014: Climate Change 2014: Synthesis Report. Contribution of Working Groups I, II and III to the Fifth Assessment Report of the Intergovernmental Panel on Climate Change [Core Writing Team, R.K. Pachauri and L.A. Meyer (eds.)]. IPCC, Geneva, Switzerland; Table 2.2.

³ J. Rogelj et al., Energy system transformations for limiting end-of-century warming to below 1.5 [deg]C. Nature Clim. Change 5, 519 (2015). // Beim „medium estimate“ für das 1,5°C-Ziel handelt es sich um ein arithmetisches Mittel aus der von Rogelj et al. angegebenen oberen und unteren Schranke.

 C. Le Quéré et al., Global Carbon Budget 2015. Earth Syst. Sci. Data 7, 349 (2015).

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Quelle
   Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) 2017

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Strompreis um 6,5 Prozent gestiegen

Steigende Netzentgelte sowie höhere EEG-Umlagen
führen im Vergleich zum Vorjahr zu einer weiteren Erhöhung des Strompreises um 6,5 Prozent – und dies, obwohl der Großhandelspreis auf einem Rekordtief ist. Dies zeigt der aktuell veröffentlichte Strompreisvergleich des Bundesverbandes der Energie-Abnehmer e. V. (VEA).

„Der um 6,5 Prozent gestiegene Strompreis geht insbesondere auf die Erhöhung der Netzentgelte und der EEG-Umlage zurück“, erklärt Dr. Volker Stuke, Hauptgeschäftsführer des VEA. Die Kosten für die Netzentgelte stiegen um 14,0 Prozent. Die E
EG-Umlage erhöhte sich um 8,0 Prozent. Mit der erneuten Preissteigerung im Strombereich ergeben sich für die inländische Industrie enorme Kosten.

Um Kosten beim Stromeinkauf einzusparen, müssen Unternehmen die aktuelle Marktlage kennen. „Neben dem Preis sind auch Kriterien wie zum Beispiel die Vertragslaufzeit oder die Bonität des potenziellen Versorgers für die Marktbewertung wichtig. Hier ergeben sich für Unternehmen oft Intransparenzen“, so Stuke. Deshalb empfiehlt der VEA eine professionelle Energieberatung. Schnelle und unkomplizierte Ausschreibungen sind über den vom VEA betriebenen Marktplatz VEA-Online (www.vea-online.de) möglich.

Der gesamtdeutsche Durchschnitt für Strom liegt bei 14,74 Ct/kWh. Zwischen den einzelnen Netzgebieten bestehen jedoch zum Teil große P
reisunterschiede: Der günstigste Anbieter ist die Rheinische NETZGesellschaft mit dem Versorgungsgebiet Köln (13,09 Ct/kWh), gefolgt vom e-Netz Südhessen in Darmstadt und dem KEVAG Verteilnetz in Koblenz. Der teuerste Anbieter ist wie im Vorjahr das Wemag Netz in Schwerin (17,73 Ct/kWh), gefolgt vom Schleswig-Holstein Netz und der EV Halle.

Zudem zeigte der VEA-Vergleich eine Preisdifferenz von 9,0 Prozent zwischen den alten (durchschn. 13,48 Ct/kWh) und den neuen Bundesländern (durchschn. 15,79 Ct/kWh). Dies bedeutet eine Erhöhung der Differenz um 1,2 Prozent zum Vorjahr.

Der VEA-Preisvergleich umfasst insgesamt 50 große Netzgebiete in Deutschland. Damit wird ein erheblicher Teil des deutschen Stromnetzes abgedeckt. Die Reihenfolge basiert auf dem arithmetischen Mittel ohne Gewichtung der bekannten 15 mittelspannungsseitig versorgten Abnahmefälle. Im Preisvergleich nicht enthalten sind Strom- und Mehrwertsteuer.

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Stehen die Heiligen Drei Könige auf Solarenergie?

Das ist so nicht überliefert. Aber so wie wir der Sonne als für uns hellsten Stern folgen, sind sie damals dem Stern von Betlehem gefolgt.

Es muss sich zu einer Zeit begeben haben, als wie jedes Jahr die Strompreise gestiegen sind. Die Energiekosten stiegen wie jedes Jahr höher und höher. So langsam wurde es schwierig die eigenen 4 Wände mit Licht und Wärme zu versorgen. Zudem war schon lange klar, dass die Energieversorgung in Zukunft ohne Atomenergie und das Verbrennen von wertvollen Ressourcen geschehen muss. Daher legte das Öko-Instiut 1980 die erste Energiewende-Studio vor. Wachstum und Wohlstand ohne Erdöl und Uran.

Wie die 3 weisen Männer aus dem Morgenland haben sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Energiewende-Studie aufgemacht, einen Weg in die Zukunft zu suchen. Sie zogen los um Wege und Möglichkeiten zu finden, um die gesamte Energieversorgung bis 2050 umzustellen. 2015 war Halbzeit. 37 Jahre haben wir gemeinsam an der Energiewende bis heute gearbeitet. 33 Jahre liegen noch vor uns. Und ca. 1/3 des bisherigen Stromverbrauchs erzeugen wir bereits regenerativ! Der Umbruch im Denken ist längst erreicht. Umweltbewusstes Handeln wird schon lange nicht mehr als Spinnerei abgetan. Trotz weiter wachsenden Energieverbrauch haben Sonne, Wind und Biomasse dazu beigetragen, dass der Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase gegenüber 1990 um mehr ca. 25% gesenkt wurde. Der Aufbruch in unser neues Energiezeitalten hat längst begonnen.

Ich freu mich über jedes einzelne Solarmodul das wir montiert haben. Über jeden einzelnen Speicher, den wir in die einzelnen Energiesysteme integriert haben. Über jeden einzelnen Kunden, der sich mit uns für die Energiewende eingesetzt hat.

Dafür vielen Dank!

Auch dieses Jahr werde ich mit vielen meiner Mitstreitern wieder von Haus zu Haus wandern. Nicht als Sternsinger. Aber um allen Interessierten zu helfen, ihre eigene Energiewende voran zu treiben.

Ulm, 6. Januar 2017

Wolf Probst
(Gebäudeenergieberater-Eigenstrommanager-Energiewender)

 

Alles über die Energiewende unter: https://www.agora-energiewende.de/de/die-energiewende/geschichte-der-energiewende/

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Die neuen Einspeisevergütungen sind da!

Am 01. Januar 2017 trat das überarbeitete Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2017) in Kraft.

Neben verbesserten Förderkonditionen für den Aufbau von Solaranlagen im Allgemeinen, beinhaltet das Gesetz gestiegene Einspeisevergütungen für Anlagen bis 750 kWp*:

  • bis einschließlich einer installierten Leistung von 10 Kilowatt 12,70 Cent pro Kilowattstunde
  • bis einschließlich einer installierten Leistung von 40 Kilowatt 12,36 Cent pro Kilowattstunde
  • bis einschließlich einer installierten Leistung von 750 Kilowatt 11,09 Cent pro Kilowattstunde

Für die Inbetriebnahme einer Solaranlage bietet 2017 demnach beste Aussichten!

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