Grün gewinnt! Das Solarkataster Ulm

Aber gelb ist auch klasse! Bei rot würde ich aber trotzdem mal den Fachmann fragen.

Die Stadt Ulm stellt ein Solarkataster zur Verfügung. Hier kann man schon mal sehr gut für sich abschätzen, wie geeignet Ihr Dach für die Erzeugung von Solarstrom ist. Die Hochschule Ulm, allen voran Prof. Gerd Heilscher hat mit seinem Team das Solarkataster entwickelt. Hier können alle geeignete Dachflächen für Solarstrom bestimmt werden. Würde man alle geeigneten Dachflächen in Ulm vollständig mit Photovoltaik ausstatten, würden die Photovoltaikanlagen innerhalb eines Jahres doppelt so viel Energie erzeugen, wie von den jeweiligen Bewohnern benötigt wird. Da steckt Potential drin!

Das ist sicherlich ein guter Weg, um die Energiewende auch für die Städte zu öffnen. Eigenheime, Dienstleistungsgebäude und auch Firmen können in der Stadt besser mit Solarstrom ausgestattet werden wie im ländlichen Bereich. Denn in der Stadt sind die Netzte stabiler. Zudem ist der Eigenverbrauch gerade in Firmen und Dienstleistungsgebäuden höher. Weil in der Regel wird dort in der Zeit gearbeitet, in der auch Strom erzeugt wird. So macht Energiewende richtig Sinn.

Sobald die Mieterstrommodelle vom Bund beschlossen sind, kann sich auch jeder Mieter direkt an den Vorteilen der Energiewende beteiligen. dann werden Städte noch „grüner“. Unsere günstige Energieversorgung ist für die Zukunft gesichert. denn die Sonne schickt uns keine Rechnung.

Das Solarkataster der Stadt Ulm kann man direkt anschauen unter: https://stadtulm.maps.arcgis.com/apps/MapTools/index.html…

Wie steht es bei Ihnen Zuhause um die Sonne? Lohnt sich bei Ihnen Solarstrom?

 

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