Rechnet sich Solarstrom ?

Sogar in Grönland. In Deutschland erst recht!

Trotz des arktischen Winters rechnet sich auch im hohen Norden der Betrieb von Photovoltaik-Anlagen. Solarworld lieferte mehr als ein halbes Megawatt seiner Solarmodule im vergangenen Jahr nach Grönland.

Die Photovoltaik ist weltweit auf dem Vormarsch. Sie macht dabei auch nicht vor dem hohen Norden
halt, den man im ersten Moment sicher nicht direkt bei der Nutzung von Solarenergie im Sinn hat, sondern eher als Heimat des Weihnachtsmanns. Solarworld teilte mit, dass es im Laufe des Jahres mehr als ein halbes Megawatt Solarmodule nach Grönland geliefert habe. Der einzige Photovoltaik-Installateur der Insel, Jesper Christensen von LED Solar Greenland, habe sie in verschiedenen Anlagen überall auf der Insel verbaut. Der Solarstrom werde dabei für den Eigenverbrauch genutzt. Zudem werde damit ein Teil der Dieselverstromung ersetzt.

Das lohnt sich für die Anlagenbetreiber durchaus. „Trotz des arktischen Winters mit wenigen Sonnenstunden am Tag rechnet sich Photovoltaik über das ganze Jahr gesehen“, erklärt Christensen. Die Solarworld-Module würden auch bei schwachen Lichtverhältnissen Erträge bringen.

Grönland leidet besonders unter den Folgen des Klimawandels. Nach Ansicht von Experten könnte das Abschmelzen des Eises in Grönland allein zu einem Anstieg des Meeresspiegels um sieben Meter führen. Auch deshalb setzten nach Erfahrung des Solarworld-Vertriebspartners in Dänemark und Grönland, Lemvigh-Müller A/S, immer mehr Einheimische auf erneuerbare Energien. „Photovoltaik ist die Lösung, um den Klimawandel zu stoppen und die globalen Klimaziele zu erreichen“, so Torben Christoffersen, Vertriebsingenieur bei Lemvigh-Müller.

Das ist auch in Deutschland der richtige Weg!

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Die Zukunft von Photovoltaik in 2017

Solar hilft Kosten zu sparen

Gemütliche Atmosphäre im Haus oder Wohnung ohne bange Blicke auf die Preise – denn die Strompreise werden 2017 wieder steigen – so möchte jeder sein Eigenheim genießen.

Jedes Einschalten von Licht oder anderen Geräten kann dazu führen, dass man sich um die Stromkosten sorgt und Angst vor der Stromrechnung hat. Aber das muss nicht sein, denn eine PV-Anlage auf dem Dach kann Ihnen diese Sorgen ganz einfach nehmen. So kann Ihnen Photovoltaik helfen Ihre Heizkosten zu reduzieren. Die Kombination PV und Wärmepumpe stellt eine optimale Lösung für die steigenden Strom- und Ölpreise dar.

Die Gründe für das Ansteigen des Ölpreises ist die OPEC Vereinbarung

Immer mehr Deutsche denken über den Einbau einer Wärmepumpe nach. Allein im vergangenen Jahr wurden in Deutschland rund 60.000 Wärmepumpen abgesetzt, und das alternative Heizsystem Wärmepumpe verzeichnet weiter steigende Absatzzahlen.

Immer mehr Hausbesitzer wollen die praktisch unbegrenzte kostenlose Umweltenergie aus Erde oder Luft nutzen. Die Wärmepumpe etabliert sich als Heizsystem im Neubau genauso wie bei der Sanierung, Ein- und Zweifamilienhäuser können ebenso profitieren wie Großobjekte. Und im Kellerraum, wo vorher noch die Öltanks standen, kann demnächst der Partyraum eingerichtet werden.

Optimale Lösung: Photovoltaik und Wärmepumpe Komplett-Paket

Für eine Kombination aus Photovoltaik und Wärmepumpe gibt es viele Gründe. Der Einfachste ist ganz simpel, Ihre Photovoltaikanlage kann den überschüssigen Strom direkt für die Wärmepumpe benutzen, so kostet der Strom aus der eigenen Ökosolaranlage praktisch nichts mehr, dank Smartgrid Kontakt.

Das haben wir nun schon sehr oft praktiziert. Und es funktioniert hervorragend!

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Platz ist auf der kleinsten Hütte!

Ein Passivhaus am Eselsberg. Nach Süden zahlreiche Fenster. Das Dach nach Norden geneigt. Ein Passivhaus braucht zwar sehr wenig Wärmeenergie. Dennoch wird Strom verbraucht. Für den Haushalt, die Warmwassererzeugung und das Lüftungssystem. Mehr, als der Durchschnittshaushalt der seine Wärme mit dem Verbrennen endlichen Rohstoffen herstellt. Aber was soll man machen, wenn das Dach zu klein, und dann noch zu stark nach Norden geneigt ist?

50 Meter vom Haus entfernt befinden sich die Garagen des Reihenhauses. Teilverschattet durch die Nachbarhäuser. Aber noch ausreichend Platz und Sonneneinstrahlung um aus den 18 qm Dachfäche noch fast 2.000 kWh Strom über das Jahr hinweg zu ernten. 2.000 kWh mehr als das Gründach gebracht hat. Der die Sonne scheint ja sowieso auf´s Dach!

Das Schöne an so einer kleinen Solarstromanlage ist, dass so gut wie keine kWh Strom in das Stromnetz abgegeben wird. Da freut sich der Hausbesitzer und auch der Energieversorger. denn schließlich wird uns versucht klar zu machen, dass die öffentlichen Stromnetze durch jedes einzelne Solarmodul überlastet werden.

Der Strom der hier erzeugt wird, wird etwa für den halben Preis erzeugt, wie der Zukauf beim örtlichen Energieversorger. Daher ist diese Kleinstanlage um so rentabler. Das Einspeisen des Stromes lohnt hier nicht wirklich. Der Eigenverbrauch zählt!
Aber das Schönste ist, wenn die Dame des Hauses Waschmaschine oder Geschirrspüler einschaltet. Denn das macht sie nun nur noch tagsüber. Wenn auch Strom erzeugt wird. Dadurch liegt in diesem Haus der Eigenverbrauch bei nahezu 100 %. Und die Dame des Hauses strahlt mit jedem Sonnenstrahl mit.

Energiewende geht auch im Kleinen. Meist reicht guter Wille und ein wenig Engagement. Vom Bauherren und auch vom Fachhandwerker. Mit ein bisschen Kreativität kann man so einiges bewirken.

 

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